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Im Gedenken an die Verstorbenen in der Coronapandemie

Beauftragung dreier Alumnen zum Akolythat

In der Kapelle des Priesterseminars in Würzburg wurden am vergangenen Sonntag, den 13.01.2014, drei Alumnen zu Akolythen durch S.E. Erzbischof Ludwig Schick beauftragt.

Über den Dienst des Akolythen schrieb Papst Paul VI. in dem Motu Proprio Ministeria quaedam unter Punkt VI.:

"Der Akolyth wird dazu eingesetzt, dem Diakon zu helfen und dem Priester am Altare zu dienen. Seine Aufgabe ist es deshalb, für den Altardienst Sorge zu tragen und dem Diakon und Priester bei den liturgischen Funktionen, vor allem bei der Messfeier, zur Seite zu stehen. Ferner hat er die Aufgabe, als Minister extraordinarius (außerordentlicher Beauftragter) die heilige Kommunion auszuteilen, und zwar immer dann, wenn diejenigen Beauftragten, von denen in Can. 845 des CIC die Rede ist, fehlen oder aus gesundheitlichen Rücksichten, aus Altersgründen oder wegen seelsorglicher Verpflichtungen nicht dazu in der Lage sind, oder auch, wenn die Zahl der Gläubigen, die an den Tisch des Herrn treten wollen, so groß ist, dass die Messfeier sich allzu sehr in die Länge ziehen würde. Unter denselben außerordentlichen Umständen kann der Akolyth beauftragt werden, das allerheiligste Altarssakrament den Gläubigen zur Anbetung öffentlich auszusetzen und danach wieder in den Tabernakel zurückzustellen; nicht aber den Gläubigen den Segen zu erteilen. Falls es notwendig ist, kann der Akolyth auch andere Gläubige vorbereiten, die für eine bestimmte Zeit damit beauftragt werden sollen, dem Priester oder Diakon bei den liturgischen Handlungen zur Seite zu stehen, indem sie Messbuch, Kreuz, Kerzen usw. tragen oder andere derartige Aufgaben übernehmen. Die genannten Aufgaben wird der Akolyth um so würdiger erfüllen, wenn er selbst an der heiligen Eucharistie mit einer stets wachsenden Frömmigkeit teilnimmt, aus ihr Kraft schöpft und von ihr eine immer tiefere Kenntnis erlangt.

Der Akolyth, der ja in besonderer Weise für den Altardienst bestimmt ist, möge sich alles das aneignen, was mit dem amtlichen Gottesdienst in Zusammenhang steht; er möge darum bemüht sein, dessen Wesen und Sinngehalt zu erfassen, um sich täglich ganz Gott darzubringen und allen in der Kirche ein Beispiel der Würde und Ehrfurcht zu geben; schließlich möge er in steter und echter Liebe mit dem Mystischen Leib Christi, dem Gottesvolk, vor allem mit den Schwachen und Kranken. verbunden sein."

(deutscher Wortlaut übernommen von www.kathpedia.com)

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